Berühmte
Diamanten
Der "Blue Hope" ist ein dunkel stahlblauer Diamant mit einem Gewicht von 45,52 ct. und wurde in der Kollur Mine in Golconda...
mehr
Diamanten
als Wertanlage
Der Wertanlage-Aspekt ist beim Diamanten zwar wohl nicht der ausschlaggebende Grund für seine herausragende Stellung innerhalb...
mehr
Diamanten
Lexikon
Berühmte 4C: Carat, Color, Cut, Clarity Das Gewicht von Diamanten wird in Karat angegeben. Ein Karat(ct.) entspricht 0,2 g...
Diamanten
Preisliste
In unsere Preisliste finden Sie eine große Auswahl an mehrere...
Diamanten und wissenschaftliche Untersuchungen
PDF Drucken E-Mail

Während dem zweiten Golfkrieg 1991 hat Sand die Infrarotsichtgeräte, die von Piloten von Kampfflugzeugen zu Beobachtungen in der Nacht verwendet wurden, beschädigt. Die dicken, durchsichtigen Navigationsfenster haben Risse bekommen und wurden zu trüben, zerkratzten Wänden, was während dem Flug ein großes Risiko für die Piloten darstellte. Lockheed Martin, der Hersteller dieser Fenster, hat ein Projekt an der University of Florida finanziert, das zum Ziel hatte eine Methode zu entwickeln, die die Fenster der Kampfflugzeuge vor solchen Rissen schützen sollte. Die Lösung – ein Diamantbelag. Die Forscher haben diesen Belag erfunden indem sie Puder, das mikroskopische Diamantteilchen oder -körnchen enthielt, mit Wasser vermischten. In diese Lösung taucht man einen Wafer, der von den Diamantteilchen „beklebt“ wird. Dieser Wafer wird weiteres in einer Kammer mit Kohlegasen Mikrowellen ausgesetzt. Die intensive Wärme der Mikrowellen zerlegt die Gase. Da Diamanten aus Kohle bestehen, ziehen sich die Kohlenstoffatome aus den Gasen natürlich an und kleben an den Diamantteillchen auf dem Wafer. Auf diese Weise bilden sie weitere Diamantteilchen. Laut Wissenschaftlern kann diese Technik beim Überziehen von vielen verschiedenen Oberflächen angewendet werden, was das Zerkratzen dieser Oberflächen fast unmöglich macht. In Zukunft kann man erwarten, dass Küchenherde bis hin zu Raumschifffenster mit Diamanten überzogen werden. Ein solches Fenster war bereits im All. Das besonders kostbare Fenster, der Größe einer 25 Cent Münze, hat Extremtemperaturen auf einer der Erdsonden, die 1978 zur Venus geschickt wurde, ausgehalten. Wissenschaftler versuchen auch billigere und schnellere Methoden zur Herstellung einzelner Diamantkristalle zu entwickeln. Eines Tages können die Kosten der Diamantherstellung so niedrig sein, dass die Edelmetalle auch in Computern oder in sich leicht überhitzenden integrierten Schaltkreisen angewendet werden können. Die heutigen Mikroprozessoren aus Silizium werden sehr schnell erhitzt und besitzen daher Kühlanlagen, die sie vor dem Verbrennen schützen. Eines Tages können Diamantprozessoren die feinen Siliziumprozessoren ersetzen, was zu schnelleren, effizienteren Computern führt, denen Hitze nicht mehr schaden kann.

 

Alter Königs-Diamant bringt 7,5 Mio. Euro

Einer der ältesten Diamanten und historisch bedeutendesten Edelsteine der Welt, der 35-Karat „Beau Sancy” wurde in Genf bei Sotheby’s für knapp 10 Millionen Dollar versteigert. Ein anonymer Bieter am Telefon kaufte einen der ‘faszinierendsten und romantischsten’ Juwelen, die  [...]

mehr

Die 5-Mio-Dollar Diamanten-Uhr

Der Schweizer Luxusuhren Hersteller Hublot enthüllt die erste 5-Millionen-Dollar Diamanten Uhr der Welt. 17 Leute arbeiteten 14 Monate um die 1.282 Diamanten mit insgesamt 140 Karat einzupassen. Die Diamanten-Uhr ist auf der BaselWorld zu sehen, der wichtigsten Schmuck- und Uhrenmesse der Welt. Jedes Frühjahr treffen sich   [...]

mehr

Riesiger rosa Diamant

Viele Millionen Dollar wert - der ‘Argyle Pink Jubilee’: Ein australisches Minenunternehmen berichtet vom Fund des größten rosafarbenen Rohdiamanten Australiens - einen 12,76 Karat hellrosa Diamanten. Der seltene Diamant wurde in der East Kimberly Region auf der Rio Tinto Argyle Diamanten-Mine gefunden.   [...]

mehr

Diamanten... übertreffen Gold

Erobern Diamanten die glänzende Bastion des Goldes? Die spektakuläre Preissteigerung bei Diamanten in den letzten Jahren macht Diamanten als ‘Investment-Steine’ immer begehrter, vor allem bei Besserverdienern, die gegenüber Gold aufgrund dessen Preisvolatilität vorsichtiger geworden sind. ‘Times of India’ berichtet im März 2012,   [...]

mehr